Angebote zu "Lebenslust" (7 Treffer)

Kategorien

Shops

Ljuba Manz - Russische Seele - Wiener Herz
39,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Ein Leben voller Geschichten. Die Familie der Mutter verlor während der Revolution in Russland Hotel und Gutsbesitz. Der Vater, ein Österreicher, flüchtete vor den Nazis bis ins ukrainische Charkow, dort wird Ljuba Manz-Lurje mitten im Zweiten Weltkrieg geboren. Sie erlebt das besetzte Wien und die Entbehrungen nach dem Krieg – und will nur eines: raus aus dieser Armut.Heute ist Ljuba Manz-Lurje die bekannteste Hotelunternehmerin der Schweiz und führt in dritter Generation die Manz Privacy Hotels, zu denen auch das Zürcher Hotel St. Gotthard gehört. Dieses Buch zeichnet erstmals die facettenreiche Biografie in allen Details nach. Es zeigt eine Frau, die zunächst als Vedette-Tänzerin auf eigenen Füssen steht, sich dann zur Unternehmerin entfaltet, den Zürcher Hotelier Caspar E. Manz heiratet und mit diesem ein Vermächtnis erfüllt: die Hotels im Familienbesitz zu behalten und zu vermehren. Gesellschaftlicher Glanz und menschliche Abgründe liegen bekanntlich nahe beieinander. Der grosse Dirigent Paul Sacher bringt Musiker aus aller Welt ins «St. Gotthard». Gleichzeitig werden dort Intrigen gegen die Hausherrin gesponnen – bei den Behörden wird sie als vermeintliche russische Spionin angeschwärzt.Diese Biografie erlaubt verschiedene Lesarten. Sie zeigt eine starke Frau, die ihren Weg geht. Eine Unternehmerin in einer männlich dominierten Wirtschaftswelt. Eine Mutter, die Beruf und Privatleben zu verbinden wusste, als Work-Life-Balance noch ein Fremdwort war. Eine Frau schliesslich, die sich ihre Lebenslust nie hat verbieten lassen.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.10.2020
Zum Angebot
My Buddy. World War II Laid Bare
30,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Wer bei einschlägigen Onlineauktionshäusern das Stichwort "nackt" eingibt, mag überrascht sein, wie viele Treffer er damit in der Kategorie "Militaria" landet: Tatsächlich hat eine unerwartet hohe Zahl von Soldaten des Zweiten Weltkrieges Spaß daran gehabt, die eigenen Kameraden nackt oder halbnackt abzulichten oder sich selbst hüllenlos vor die Kamera zu stellen - ob an den Stränden des Pazifiks oder in den Weiten Russlands. Jeder Tag konnte für einen Soldaten im Zweiten Weltkrieg potenziell sein letzter sein. Um die Moral der Truppe zu stärken, ermutigten kommandierende Offiziere das "male bonding". Unter den Männern, die 24 Stunden des Tages miteinander verbrachten und sich blind aufeinander verlassen mussten, entstanden enge Freundschaften. Wenn sie nicht gerade Seite an Seite kämpften, spannten sie zusammen aus und ließen bei ausgelassenen - und manchmal unbekleideten - Spielen Dampf ab.Auf den dabei entstandenen Bildern ist nichts vom soldatischen Körperpanzer zu sehen, den man aber auch kaum rund um die Uhr tragen kann. Schon gar nicht in einem Alter, in dem alles zum rauschhaften Erleben drängt. Stattdessen sehen wir hier spärlich bekleidete junge Männer, die eine Auszeit vom Krieg und militärischen Drill nehmen und Lebenslust, Virilität und kumpelhafte Intimität demonstrieren. Ausgelassenheit, Übermut, Körperkult und jugendliche Kraftmeierei, aber auch die Suche nach einer eigenen sexuellen Identität verschränken sich auf diesen Aufnahmen in nicht immer eindeutig zu benennender Weise - sicherlich keine Fotos, die man den Eltern oder der Verlobten nach Hause geschickt hat.Fotograf Michael Stokes hat über Jahre hinweg derartige Aufnahmen gesammelt und ein umfassendes Archiv zusammengetragen. In seiner Sammlung finden sich Fotografien von Soldaten und Matrosen aus Australien, England, Frankreich, Italien, Polen, Russland und den USA, von jungen Männern, die eine Seite des Krieges zeigen, die in den Wochenschauen keinen Platz fand.Scotty Bowers, ein 89 Jahre alter Ex-Marine und Autor des Bestsellers Full Service über seine Zeit als Callboy und Vermittler erotischer Dienstleistungen in Hollywood, schildert im Begleittext, wie der Krieg seine Einstellung zu Hetero- und Homosexualität grundlegend verändert hat. Herr Theweleit, übernehmen Sie!

Anbieter: Dodax
Stand: 21.10.2020
Zum Angebot
My Buddy. World War II Laid Bare
71,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Wer bei einschlägigen Onlineauktionshäusern das Stichwort „nackt“ eingibt, mag überrascht sein, wie viele Treffer er damit in der Kategorie „Militaria“ landet: Tatsächlich hat eine unerwartet hohe Zahl von Soldaten des Zweiten Weltkrieges Spass daran gehabt, die eigenen Kameraden nackt oder halbnackt abzulichten oder sich selbst hüllenlos vor die Kamera zu stellen – ob an den Stränden des Pazifiks oder in den Weiten Russlands. Jeder Tag konnte für einen Soldaten im Zweiten Weltkrieg potenziell sein letzter sein. Um die Moral der Truppe zu stärken, ermutigten kommandierende Offiziere das „male bonding“. Unter den Männern, die 24 Stunden des Tages miteinander verbrachten und sich blind aufeinander verlassen mussten, entstanden enge Freundschaften. Wenn sie nicht gerade Seite an Seite kämpften, spannten sie zusammen aus und liessen bei ausgelassenen – und manchmal unbekleideten – Spielen Dampf ab. Auf den dabei entstandenen Bildern ist nichts vom soldatischen Körperpanzer zu sehen, den man aber auch kaum rund um die Uhr tragen kann. Schon gar nicht in einem Alter, in dem alles zum rauschhaften Erleben drängt. Stattdessen sehen wir hier spärlich bekleidete junge Männer, die eine Auszeit vom Krieg und militärischen Drill nehmen und Lebenslust, Virilität und kumpelhafte Intimität demonstrieren. Ausgelassenheit, Übermut, Körperkult und jugendliche Kraftmeierei, aber auch die Suche nach einer eigenen sexuellen Identität verschränken sich auf diesen Aufnahmen in nicht immer eindeutig zu benennender Weise – sicherlich keine Fotos, die man den Eltern oder der Verlobten nach Hause geschickt hat.Fotograf Michael Stokes hat über Jahre hinweg derartige Aufnahmen gesammelt und ein umfassendes Archiv zusammengetragen. In seiner Sammlung finden sich Fotografien von Soldaten und Matrosen aus Australien, England, Frankreich, Italien, Polen, Russland und den USA; von jungen Männern, die eine Seite des Krieges zeigen, die in den Wochenschauen keinen Platz fand.Scotty Bowers, ein 89 Jahre alter Ex-Marine und Autor des Bestsellers Full Service über seine Zeit als Callboy und Vermittler erotischer Dienstleistungen in Hollywood, schildert im Begleittext, wie der Krieg seine Einstellung zu Hetero- und Homosexualität grundlegend verändert hat. Herr Theweleit, übernehmen Sie! Wer bei einschlägigen Onlineauktionshäusern das Stichwort „nackt“ eingibt, mag überrascht sein, wie viele Treffer er damit in der Kategorie „Militaria“ landet: Tatsächlich hat eine unerwartet hohe Zahl von Soldaten des Zweiten Weltkrieges Spass daran gehabt, die eigenen Kameraden nackt oder halbnackt abzulichten oder sich selbst hüllenlos vor die Kamera zu stellen – ob an den Stränden des Pazifiks oder in den Weiten Russlands. Jeder Tag konnte für einen Soldaten im Zweiten Weltkrieg potenziell sein letzter sein. Um die Moral der Truppe zu stärken, ermutigten kommandierende Offiziere das „male bonding“. Unter den Männern, die 24 Stunden des Tages miteinander verbrachten und sich blind aufeinander verlassen mussten, entstanden enge Freundschaften. Wenn sie nicht gerade Seite an Seite kämpften, spannten sie zusammen aus und liessen bei ausgelassenen – und manchmal unbekleideten – Spielen Dampf ab. Auf den dabei entstandenen Bildern ist nichts vom soldatischen Körperpanzer zu sehen, den man aber auch kaum rund um die Uhr tragen kann. Schon gar nicht in einem Alter, in dem alles zum rauschhaften Erleben drängt. Stattdessen sehen wir hier spärlich bekleidete junge Männer, die eine Auszeit vom Krieg und militärischen Drill nehmen und Lebenslust, Virilität und kumpelhafte Intimität demonstrieren. Ausgelassenheit, Übermut, Körperkult und jugendliche Kraftmeierei, aber auch die Suche nach einer eigenen sexuellen Identität verschränken sich auf diesen Aufnahmen in nicht immer eindeutig zu benennender Weise – sicherlich keine Fotos, die man den Eltern oder der Verlobten nach Hause geschickt hat.Fotograf Michael Stokes hat über Jahre hinweg derartige Aufnahmen gesammelt und ein umfassendes Archiv zusammengetragen. In seiner Sammlung finden sich

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.10.2020
Zum Angebot
Wassili Rosanow
84,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Rosanow (1856-1919) war ein konservativer russischer Philosoph, einflussreicher Journalist und innovativer Schriftsteller. Er wird unscharf ‚russischer Nietzsche‘ und ‚russischer Freud’ genannt, weil er die Orthodoxe Kirche radikaler Kritik unterzog und Fürsprache für die Lebenslust hielt. Gestützt zunächst auf den Judaismus, später auf die altägyptische Kultur, hat er eine persönliche Religion entworfen, die den Menschen auf Augenhöhe mit Gott stellt. Quer dazu steht sein zeitweiliger, hier kritisch beleuchteter Antisemitismus. Viele seiner der Zeit weit vorauseilenden Gedanken zur Poetik des Lebens, zur Bedeutung von Gefühl und Zärtlichkeit im Zusammenleben der Menschen, zur Nähe von Mensch und Tier, zur Bedeutung des nordöstlichen Afrika (Ägypten) für die europäischen Kulturen, verdienen in der Mitte Europas auch gegenwärtig Beachtung. Da Rosanow in verschiedenen Berufen tätig war (als Lehrer, Beamter im Reichskontrollamt, Zeitungsredakteur), bietet die Biographie vielfältigen Einblick in die russische Kultur von 1860 bis 1920. Im Kern enthält sie auch eine russische Kulturgeschichte dieser Zeit, die dem Bild der russischen Geschichte im ‚mainstream‘ eine Alternative entgegenhält: Im Sinne einer konservativen Moderne scheint am Beispiel Rosanows auch eine andere als die totalitäre Variante Russlands mit Lenin und Stalin möglich. Bis zur Oktoberrevolution sehr einflussreich, in der Sowjetunion verfemt, ist Rosanow seit Glasnost und Perestroika im heutigen Russland ein wirkmächtiger Autor. Insbesondere steht er als Verfechter des Andersdenkens dem gegenwärtigen autoritären Putinismus schroff gegenüber.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.10.2020
Zum Angebot
My Buddy. World War II Laid Bare
30,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Wer bei einschlägigen Onlineauktionshäusern das Stichwort „nackt“ eingibt, mag überrascht sein, wie viele Treffer er damit in der Kategorie „Militaria“ landet: Tatsächlich hat eine unerwartet hohe Zahl von Soldaten des Zweiten Weltkrieges Spaß daran gehabt, die eigenen Kameraden nackt oder halbnackt abzulichten oder sich selbst hüllenlos vor die Kamera zu stellen – ob an den Stränden des Pazifiks oder in den Weiten Russlands. Jeder Tag konnte für einen Soldaten im Zweiten Weltkrieg potenziell sein letzter sein. Um die Moral der Truppe zu stärken, ermutigten kommandierende Offiziere das „male bonding“. Unter den Männern, die 24 Stunden des Tages miteinander verbrachten und sich blind aufeinander verlassen mussten, entstanden enge Freundschaften. Wenn sie nicht gerade Seite an Seite kämpften, spannten sie zusammen aus und ließen bei ausgelassenen – und manchmal unbekleideten – Spielen Dampf ab. Auf den dabei entstandenen Bildern ist nichts vom soldatischen Körperpanzer zu sehen, den man aber auch kaum rund um die Uhr tragen kann. Schon gar nicht in einem Alter, in dem alles zum rauschhaften Erleben drängt. Stattdessen sehen wir hier spärlich bekleidete junge Männer, die eine Auszeit vom Krieg und militärischen Drill nehmen und Lebenslust, Virilität und kumpelhafte Intimität demonstrieren. Ausgelassenheit, Übermut, Körperkult und jugendliche Kraftmeierei, aber auch die Suche nach einer eigenen sexuellen Identität verschränken sich auf diesen Aufnahmen in nicht immer eindeutig zu benennender Weise – sicherlich keine Fotos, die man den Eltern oder der Verlobten nach Hause geschickt hat.Fotograf Michael Stokes hat über Jahre hinweg derartige Aufnahmen gesammelt und ein umfassendes Archiv zusammengetragen. In seiner Sammlung finden sich Fotografien von Soldaten und Matrosen aus Australien, England, Frankreich, Italien, Polen, Russland und den USA; von jungen Männern, die eine Seite des Krieges zeigen, die in den Wochenschauen keinen Platz fand.Scotty Bowers, ein 89 Jahre alter Ex-Marine und Autor des Bestsellers Full Service über seine Zeit als Callboy und Vermittler erotischer Dienstleistungen in Hollywood, schildert im Begleittext, wie der Krieg seine Einstellung zu Hetero- und Homosexualität grundlegend verändert hat. Herr Theweleit, übernehmen Sie! Wer bei einschlägigen Onlineauktionshäusern das Stichwort „nackt“ eingibt, mag überrascht sein, wie viele Treffer er damit in der Kategorie „Militaria“ landet: Tatsächlich hat eine unerwartet hohe Zahl von Soldaten des Zweiten Weltkrieges Spaß daran gehabt, die eigenen Kameraden nackt oder halbnackt abzulichten oder sich selbst hüllenlos vor die Kamera zu stellen – ob an den Stränden des Pazifiks oder in den Weiten Russlands. Jeder Tag konnte für einen Soldaten im Zweiten Weltkrieg potenziell sein letzter sein. Um die Moral der Truppe zu stärken, ermutigten kommandierende Offiziere das „male bonding“. Unter den Männern, die 24 Stunden des Tages miteinander verbrachten und sich blind aufeinander verlassen mussten, entstanden enge Freundschaften. Wenn sie nicht gerade Seite an Seite kämpften, spannten sie zusammen aus und ließen bei ausgelassenen – und manchmal unbekleideten – Spielen Dampf ab. Auf den dabei entstandenen Bildern ist nichts vom soldatischen Körperpanzer zu sehen, den man aber auch kaum rund um die Uhr tragen kann. Schon gar nicht in einem Alter, in dem alles zum rauschhaften Erleben drängt. Stattdessen sehen wir hier spärlich bekleidete junge Männer, die eine Auszeit vom Krieg und militärischen Drill nehmen und Lebenslust, Virilität und kumpelhafte Intimität demonstrieren. Ausgelassenheit, Übermut, Körperkult und jugendliche Kraftmeierei, aber auch die Suche nach einer eigenen sexuellen Identität verschränken sich auf diesen Aufnahmen in nicht immer eindeutig zu benennender Weise – sicherlich keine Fotos, die man den Eltern oder der Verlobten nach Hause geschickt hat.Fotograf Michael Stokes hat über Jahre hinweg derartige Aufnahmen gesammelt und ein umfassendes Archiv zusammengetragen. In seiner Sammlung finden sich

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.10.2020
Zum Angebot
Wassili Rosanow
60,70 € *
ggf. zzgl. Versand

Rosanow (1856-1919) war ein konservativer russischer Philosoph, einflussreicher Journalist und innovativer Schriftsteller. Er wird unscharf ‚russischer Nietzsche‘ und ‚russischer Freud’ genannt, weil er die Orthodoxe Kirche radikaler Kritik unterzog und Fürsprache für die Lebenslust hielt. Gestützt zunächst auf den Judaismus, später auf die altägyptische Kultur, hat er eine persönliche Religion entworfen, die den Menschen auf Augenhöhe mit Gott stellt. Quer dazu steht sein zeitweiliger, hier kritisch beleuchteter Antisemitismus. Viele seiner der Zeit weit vorauseilenden Gedanken zur Poetik des Lebens, zur Bedeutung von Gefühl und Zärtlichkeit im Zusammenleben der Menschen, zur Nähe von Mensch und Tier, zur Bedeutung des nordöstlichen Afrika (Ägypten) für die europäischen Kulturen, verdienen in der Mitte Europas auch gegenwärtig Beachtung. Da Rosanow in verschiedenen Berufen tätig war (als Lehrer, Beamter im Reichskontrollamt, Zeitungsredakteur), bietet die Biographie vielfältigen Einblick in die russische Kultur von 1860 bis 1920. Im Kern enthält sie auch eine russische Kulturgeschichte dieser Zeit, die dem Bild der russischen Geschichte im ‚mainstream‘ eine Alternative entgegenhält: Im Sinne einer konservativen Moderne scheint am Beispiel Rosanows auch eine andere als die totalitäre Variante Russlands mit Lenin und Stalin möglich. Bis zur Oktoberrevolution sehr einflussreich, in der Sowjetunion verfemt, ist Rosanow seit Glasnost und Perestroika im heutigen Russland ein wirkmächtiger Autor. Insbesondere steht er als Verfechter des Andersdenkens dem gegenwärtigen autoritären Putinismus schroff gegenüber.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.10.2020
Zum Angebot