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Die Russland-Kontroverse
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Die Russland-Kontroverse ab 29.99 € als pdf eBook: Eine Analyse des ideologischen Konflikts zwischen Russland-Verstehern und Russland-Kritikern. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 03.07.2020
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Die Russland-Kontroverse
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Die Russland-Kontroverse ab 37.99 € als Taschenbuch: Eine Analyse des ideologischen Konflikts zwischen Russland-Verstehern und Russland-Kritikern. 2. korrigierte Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

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Stand: 03.07.2020
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Die Russland-Kontroverse
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Die Russland-Kontroverse ab 14.99 € als pdf eBook: Eine Analyse des ideologischen Konflikts zwischen Russland-Verstehern und Russland-Kritikern. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

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Die Russland-Kontroverse
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Die Russland-Kontroverse ab 14.99 EURO Eine Analyse des ideologischen Konflikts zwischen Russland-Verstehern und Russland-Kritikern

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Stand: 03.07.2020
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Die Russland-Kontroverse
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Die Russland-Kontroverse ab 29.99 EURO Eine Analyse des ideologischen Konflikts zwischen Russland-Verstehern und Russland-Kritikern

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Stand: 03.07.2020
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Die Russland-Kontroverse
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Das Buch analysiert den polarisierenden Konflikt zwischen Russland-Verstehern und Russland-Kritikern, der die öffentliche Meinung im Westen gegenüber Russland in den letzten Jahren prägte. Erstere betonen die Fehler des Westens, vor allem die Ausdehnung von NATO und EU. Die zweite Gruppe personalisiert den Konflikt auf Putins Machtstreben und verkennt dabei, dass Putin erst nach 2004, als er in der Weltpolitik nicht "in Augenhöhe" behandelt worden war und 2010/11 als er sich durch Protestwellen von innen verunsichert fühlte, seine Position verhärtete. Die differenzierte Analyse berücksichtigt die Einwirkung historischer Konzeptionen und den politischen Wandel in der Ära Putin, der keineswegs nur auf die Ukraine-Krise zurückgeht.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.07.2020
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Sinnbilder Russlands im geteilten Deutschland
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In der Studie wird die kontroverse Rezeption der russischen Lyrik in Literaturzeitschriften der Bundesrepublik Deutschland und der DDR vergleichend betrachtet. Das Fundament bilden historische Prozesse wie z. B. das "Tauwetter". Im Mittelpunkt steht die Analyse signifikanter Doppelübersetzungen, u. a. von Texten Puskins, Bloks, Esenins und Majakovskijs. Ihre politische Funktion erhalten die Gedichte teilweise erst durch den Kontext ihrer Veröffentlichung. Als Schlüsselthemen treten der Zweite Weltkrieg und das "ewige" Russland hervor. Die Dichter, systemkonform oder -kritisch, waren aufgerufen, ihre Inspiration in den Dienst einer überpersönlichen Sache zu stellen. Zum einen waren sie Visionäre und Gestalter der Zukunft, zum anderen Chronisten und Bewahrer der, auch kollektiven, Erinnerung.

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Stand: 03.07.2020
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Unter dem Kalten Frieden. Die deutsch-russische...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Russland, Länder der ehemal. Sowjetunion, Note: 91/100, Nanjing University, Sprache: Deutsch, Abstract: Die deutsch-russische Beziehung befindet sich jetzt seit Jahren in Eiszeit. Mit der Eskalation der Ukraine-Krise ist die Kontroverse immer größer geworden, weshalb die beiden Länder noch einmal miteinander konfrontieren. Deutschland verankert sich fest im westlichen Lager, das sich in Sachen der Menschenrechte mit dem Osten, vor allem mit Russland und China, im Widerspruch befindet.Russland ist der größte Energielieferant Deutschlands, weshalb Deutschland für die Energiesicherheit nur die Partnerschaft in der bilateralen Beziehung finden darf. In dieser Arbeit wird die bilaterale Beziehung in Bezug auf die Energiesicherheit und Menschenrechte betrachtet. Zudem wird analysiert, wie wichtig die deutsch-russische Beziehung in der Geschichte war. Damit werden auch die Analyse der Beziehung und die Perspektive zur Darstellung gebracht

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Stand: 03.07.2020
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Das Russlandbild deutscher Medien in der Krim-K...
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Mit dem Ausbruch der Krim-Krise im Februar 2014 begannen auch die deutschen Medien ihren Fokus verstärkt auf den Fortgang der Ereignisse auf der Halbinsel im Schwarzen Meer zu richten. Die Krisenberichterstattung fand medienübergreifend statt und beherrschte lange Zeit die täglichen Schlagzeilen. Im Mittelpunkt der Berichterstattung standen dabei oft auch die konträren Positionen von Russland auf der einen und der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten von Amerika auf der anderen Seite. Dadurch ausgelöst entwickelte sich in der Öffentlichkeit eine kontroverse Diskussion über die Fairness und Ausgewogenheit der deutschen Berichterstattung. Kritiker warfen ein, dass die Medien im Falle Russlands nicht vorurteilsfrei, sondern voreingenommen berichten und daher mit zweierlei Maß messen würden. Sie beklagten zudem fehlende Perspektivenvielfalt innerhalb der Berichterstattung über den Konflikt.Das Erkenntnisinteresse dieser Arbeit lag deshalb darin, das beschriebene Russlandbild deutscher Medien zu analysieren. Am Beispiel der Krim-Krise wurde daher mit Hilfe einer qualitativ strukturierten Inhaltsanalyse wissenschaftlich untersucht, welches Russlandbild deutsche Medien in der Krise den Rezipienten vermittelt haben. Zusätzlich wurde analysiert, ob in der journalistischen Berichterstattung Stereotype verwendet wurden, um die Rolle Russlands in der Krim-Krise zu charakterisieren.Betrachtet wurden dafür die Süddeutsche Zeitung, Die Welt, die Bild-Zeitung und die Website Spiegel-Online. Untersucht wurde der Zeitraum vom 25. Februar bis zum 21. April 2014. Diese Phase umfasst den Beginn der Krise, das Krim-Referendum sowie den daran anschließenden weiteren Verlauf der Ereignisse. Die Erhebungsgröße umfasste insgesamt 306 Berichte, Kommentare und Nachrichten.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.07.2020
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