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Olga Grjasnowa - Der verlorene Sohn
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BEACHTEN SIE BITTE ORT UND ANFANGZEIT!Akhulgo, Nordkaukasus, 1839: Jamalludin wächst als Sohn eines mächtigen Imams auf. Seit Jahrzehnten tobt der Kaukasische Krieg, und sein Vater wird von der russischen Armee immer mehr bedrängt. Schließlich muss er seinen Sohn als Geisel geben, um die Verhandlungen mit dem Feind aufzunehmen, und Jamalludin wird an den Hof des Zaren nach St. Petersburg gebracht. Bald schon ist der Junge hin ? und hergerissen zwischen der Sehnsucht nach seiner Familie und den verlockenden Möglich keiten, die sich ihm in der prächtigen Welt des Zaren bieten. Olga Grjasnowa erzählt in ihrem neuen Roman Der verlorene Sohn sprachmächtig von einem Kind, das zwischen zwei Kulturen und zwei Religionen steht und seine Identität finden muss. Und von der verheerenden Wirkung eines Krieges, in dem es keine Sieger geben kann.Moderation: Björn JagerIn Kooperation mit der Jüdischen Gemeinde Frankfurt am MainOrt: Ignaz-Bubis-Gemeindezentrum, Savignystraße 66, Haltestelle U Westend / U Festhalle/Messe, 7 Minuten FußwegZeit: 18 UhrZutritt nur mit im Vorverkauf erworbenen Tickets.Foto: © Joachim GernOlga Grjasnowa, geboren 1984 in Baku, Aserbaidschan. Längere Auslandsaufenthalte in Polen, Russland, Israel und der Türkei. Für ihren vielbeachteten Debütroman Der Russe ist einer, der Birken liebt wurde sie mit dem Klaus-Michael Kühne-Preis und dem Anna Seghers-Preis ausgezeichnet. Zuletzt erschien von ihr Gott ist nicht schüchtern. Der Roman wurde zum Bestseller und hat sich 50 000 mal verkauft. Olga Grjasnowa lebt mit ihrer Familie in Berlin.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 21.10.2020
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Verlorene Heimat - Flüchtlingsschicksal zwische...
9,99 € *
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Verlorene Heimat - Flüchtlingsschicksal zwischen Deutschland und Russland ab 9.99 € als epub eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Biographien & Autobiographien,

Anbieter: hugendubel
Stand: 21.10.2020
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Die Zarin rief - und zurück zu den Wurzeln
16,80 € *
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Der Autor der vorliegenden Familiengeschichte, Albert Linke, wurde 1935 in Lohrmannshof geboren. Seine Familie war im 19. Jahrhundert aufgrund eines Dekrets von Katharina der Großen und deren nachfolgenden Zaren nach Russland gerufen worden. Albert Linke ist der letzte seiner Familie, der noch von den Anfängen in Deutschland sprechen kann, als die Linkes infolge der politischen Unruhen 1919 nach Stuttgart flüchteten. Aus der Entschädigungszahlung für das verlorene Gut Jewgenijewka wurde der Lohrmannshof bei Eichstätt erworben. In seiner Familiengeschichte berichtet Albert Linke vom Leben seiner Familie als Deutsche in Russland und von den Anfängen im Deutschen Reich. Zentral sind hier die Briefwechsel zwischen seinem Vater, der sich im Zweiten Weltkrieg freiwillig an die Front nach Russland gemeldet hatte, und der Familie.

Anbieter: buecher
Stand: 21.10.2020
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Die Zarin rief - und zurück zu den Wurzeln
17,30 € *
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Der Autor der vorliegenden Familiengeschichte, Albert Linke, wurde 1935 in Lohrmannshof geboren. Seine Familie war im 19. Jahrhundert aufgrund eines Dekrets von Katharina der Großen und deren nachfolgenden Zaren nach Russland gerufen worden. Albert Linke ist der letzte seiner Familie, der noch von den Anfängen in Deutschland sprechen kann, als die Linkes infolge der politischen Unruhen 1919 nach Stuttgart flüchteten. Aus der Entschädigungszahlung für das verlorene Gut Jewgenijewka wurde der Lohrmannshof bei Eichstätt erworben. In seiner Familiengeschichte berichtet Albert Linke vom Leben seiner Familie als Deutsche in Russland und von den Anfängen im Deutschen Reich. Zentral sind hier die Briefwechsel zwischen seinem Vater, der sich im Zweiten Weltkrieg freiwillig an die Front nach Russland gemeldet hatte, und der Familie.

Anbieter: buecher
Stand: 21.10.2020
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Erinnerung, sprich
14,00 € *
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Nabokov schrieb die Fassung seiner Lebenserinnerung zwischen 1943 und 1951 in den Vereinigten Staaten. Sie umfassen die Jahre 1899 bis 1940, die Kindheit in Russland und die Exiljahre in Europa. Er gab ihr den Titel "Conclusive Evidence" ("...schlüssige Beweise dafür, dass es mich wirklich gegeben hat..."). 1964 wurde dann eine zweite, wesentlich erweiterte Fassung in den USA publiziert, die 1984 in Deutschland unter dem Titel "Sprich, Erinnerung, sprich" herauskam. Es war nicht Nabokovs Ziel eine Chronik der Erinnerung zu schreiben. "Ich gestehe, dass ich nicht an die Zeit glaube", sagte er einmal. Ihn interessierte es, "die thematischen Muster das Leben hindurch zu verfolgen. So erzählen die fünfzehn Kapitel die ersten Jahre der Kindheit zwar chronologisch, greifen aber dann zuweilen vor: die Erinnerung führt aus den Wäldern um Wyra, dem Landsitz der Familie, über die französische Atlantikküste aus die Berghänge von Telluride, Colorado, aber immer wieder greift sie zurück auf das verlorene Paradies der Kindheit. "Vor der völligen Auslöschung konnte er das Verlorene nur auf eine Weise bewahren: indem er es in einer extravaganten Anspannung des Gedächtnisses genau und farbig rekonstruierte." (Dieter E. Zimmer)

Anbieter: buecher
Stand: 21.10.2020
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Erinnerung, sprich
14,40 € *
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Nabokov schrieb die Fassung seiner Lebenserinnerung zwischen 1943 und 1951 in den Vereinigten Staaten. Sie umfassen die Jahre 1899 bis 1940, die Kindheit in Russland und die Exiljahre in Europa. Er gab ihr den Titel "Conclusive Evidence" ("...schlüssige Beweise dafür, dass es mich wirklich gegeben hat..."). 1964 wurde dann eine zweite, wesentlich erweiterte Fassung in den USA publiziert, die 1984 in Deutschland unter dem Titel "Sprich, Erinnerung, sprich" herauskam. Es war nicht Nabokovs Ziel eine Chronik der Erinnerung zu schreiben. "Ich gestehe, dass ich nicht an die Zeit glaube", sagte er einmal. Ihn interessierte es, "die thematischen Muster das Leben hindurch zu verfolgen. So erzählen die fünfzehn Kapitel die ersten Jahre der Kindheit zwar chronologisch, greifen aber dann zuweilen vor: die Erinnerung führt aus den Wäldern um Wyra, dem Landsitz der Familie, über die französische Atlantikküste aus die Berghänge von Telluride, Colorado, aber immer wieder greift sie zurück auf das verlorene Paradies der Kindheit. "Vor der völligen Auslöschung konnte er das Verlorene nur auf eine Weise bewahren: indem er es in einer extravaganten Anspannung des Gedächtnisses genau und farbig rekonstruierte." (Dieter E. Zimmer)

Anbieter: buecher
Stand: 21.10.2020
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Apoll Besobrasow
24,00 € *
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Boris Poplawski (1903-1935) war in den Pariser russischen Exilkreisen vor allem als ausdrucksstarker Lyriker bekannt. Der Roman "Apoll Besobrasow" erzählt in gleißenden Bildern von einigen entwurzelten jungen Menschen - meist russischen Emigranten -, die sich torkelnd und tanzend durch Paris treiben lassen und der Kunstwerdung ihres eigenen Lebens widmen. Der Ich-Erzähler Wassili lernt den geheimnisumwitterten Apoll Besobrasow kennen, der voller Widersprüche, aber auch von enormer Anziehungskraft für ihn ist. Beide sind verlorene Existenzen, die nach Schönheit und Aufrichtigkeit streben, beide schlagen sich durch und deuten ihre Zukunftslosigkeit zu Freiheit um. Russland gehört der Vergangenheit an, Frankreich bleibt ihnen fremd - die Nichtzugehörigkeit des Dazwischen versetzt den Roman in einen ambivalenten Schwebezustand. Doch die selbstgewählte Isolation treibt giftige Blüten, auf die Euphorie der Freiheit droht ein tiefer Absturz zu folgen.Die von der Lyrik geprägte Sprachereizt die Imaginationskraft des Lesers mit ihrer hypertrophen Farbenpracht bis zum Überschäumen - und weist mit futuristischen und surrealistischen Einflüssen, mit den ausgiebig erforschten Rauschzuständen und der radikal antibürgerlichen Attitüde der Figuren wie ein früher Vorläufer auf die späteren Beatpoeten voraus. Olga Radetzkajas Übersetzung arbeitet mit feinem Gespür die Zwischen- und Untertöne in den grellen Formulierungen und kraftvollen Bildern heraus. Sie bringt die den Figuren eingeschriebene Verlorenheit und tiefe Traurigkeit des Exils, die auch hundert Jahre später noch Gültigkeit haben, zum Leuchten.

Anbieter: buecher
Stand: 21.10.2020
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Apoll Besobrasow
24,70 € *
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Boris Poplawski (1903-1935) war in den Pariser russischen Exilkreisen vor allem als ausdrucksstarker Lyriker bekannt. Der Roman "Apoll Besobrasow" erzählt in gleißenden Bildern von einigen entwurzelten jungen Menschen - meist russischen Emigranten -, die sich torkelnd und tanzend durch Paris treiben lassen und der Kunstwerdung ihres eigenen Lebens widmen. Der Ich-Erzähler Wassili lernt den geheimnisumwitterten Apoll Besobrasow kennen, der voller Widersprüche, aber auch von enormer Anziehungskraft für ihn ist. Beide sind verlorene Existenzen, die nach Schönheit und Aufrichtigkeit streben, beide schlagen sich durch und deuten ihre Zukunftslosigkeit zu Freiheit um. Russland gehört der Vergangenheit an, Frankreich bleibt ihnen fremd - die Nichtzugehörigkeit des Dazwischen versetzt den Roman in einen ambivalenten Schwebezustand. Doch die selbstgewählte Isolation treibt giftige Blüten, auf die Euphorie der Freiheit droht ein tiefer Absturz zu folgen.Die von der Lyrik geprägte Sprachereizt die Imaginationskraft des Lesers mit ihrer hypertrophen Farbenpracht bis zum Überschäumen - und weist mit futuristischen und surrealistischen Einflüssen, mit den ausgiebig erforschten Rauschzuständen und der radikal antibürgerlichen Attitüde der Figuren wie ein früher Vorläufer auf die späteren Beatpoeten voraus. Olga Radetzkajas Übersetzung arbeitet mit feinem Gespür die Zwischen- und Untertöne in den grellen Formulierungen und kraftvollen Bildern heraus. Sie bringt die den Figuren eingeschriebene Verlorenheit und tiefe Traurigkeit des Exils, die auch hundert Jahre später noch Gültigkeit haben, zum Leuchten.

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Stand: 21.10.2020
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Verlorene Heimat - Flüchtlingsschicksal zwische...
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Verlorene Heimat - Flüchtlingsschicksal zwischen Deutschland und Russland ab 9.99 EURO

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Stand: 21.10.2020
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