Angebote zu "Zitadelle" (12 Treffer)

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Die Sonne, die uns täuscht - Die Zitadelle (DVD)
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Russland 1945: Der Zweite Weltkrieg fordert in Russland seinen blutigen Tribut. General Kotov belagert mit seinen Männern aus dem Strafgefangenen-Bataillon die gefürchtete Zitadelle, eine...

Anbieter: VIDEOBUSTER.de
Stand: 25.02.2021
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Die Sonne, die uns täuscht - Die Zitadelle (Blu...
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Russland 1945: Der Zweite Weltkrieg fordert in Russland seinen blutigen Tribut. General Kotov belagert mit seinen Männern aus dem Strafgefangenen-Bataillon die gefürchtete Zitadelle, eine...

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Die Sonne, die uns täuscht - Die Zitadelle (VoD)
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Russland 1945: Der Zweite Weltkrieg fordert in Russland seinen blutigen Tribut. General Kotov belagert mit seinen Männern aus dem Strafgefangenen-Bataillon die gefürchtete Zitadelle, eine...

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Panzerschlachten - 2. Weltkrieg
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In Polen, West Europa, Nord-Afrika und Russland bewies die deutsche Idee des Blitzkrieges wiederholt ihre Überlegenheit im taktischen Zusammenspiel zwischen Panzereinheit und der Luftwaffe. Kommandeure wie Rommel nutzen diese ungewöhnliche Taktik und schrieben so die Regeln in der Panzerkriegsführung neu. Mit der Operation Zitadelle bei Kursk begann Hitler die größte Panzerschlacht der Geschichte. Hitler brauchte einen triumphalen Sieg, um die Demütigung bei Stalingrad auszugleichen. Die Kämpfe dauerten mehr als 20 Wochen an, aber die Operation Zitadelle war verloren. Russland war der Amboss, auf dem die deutsche Kriegsmaschinerie zerbrach und die Panzer verloren ihren Mythos der Unbesiegbarkeit.

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Mit dem Panzerkorps 'Großdeutschland' in Russla...
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Erscheinungsdatum: 25.03.2013, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Erinnerungen eines Unteroffiziers des Granatwerferzuges 1943-1945, Flechsig - Geschichte/Zeitgeschichte, Autor: Rehfeldt, Hans Heinz, Verlag: Verlagshaus Würzburg GmbH & Co KG, Co-Verlag: Stürtz-Flechsig-Rautenberg-Kraft-Weidl., Sprache: Deutsch, Schlagworte: Barbarossa // Eliteverband // Flucht // Flucht und Vertreibung // Granatwerfer // Granatwerferzug // Grenadier // Großdeutschland // Karpaten // Kriegsgefangenschaft // Kursk // Memelgebiet // Ostpreußen // Ostpreußen 1945 // Panzer // Panzerdivision // Panzerkorps // Panzerkorps Großdeutschland // Panzerschlacht // Russland // Russlandfeldzug // Schlacht um den Kursker Bogen // Ungarn // Unternehmen Barbarossa // Unternehmen Margarethe I // Unternehmen Ordensritter // Unternehmen Zitadelle // Zeitgeschichte // Zweiter Weltkrieg // 2. Weltkrieg, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 328 S., 199 s/w Fotos, 199 Illustr., Seiten: 328, Format: 2.7 x 24.7 x 18 cm, Gewicht: 946 gr, Verkäufer: averdo

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St. Petersburg
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St. Petersburg - heute die Partnerstadt von Hamburg - ist eine junge Stadt. Im Mai 1703 von Zar Peter I. scheinbar gegen jede Vernunft und gegen erheblichen Widerstand im sumpfigen Delta der Newa am Rande der bewohnten Welt gegründet und 1712 von ihm zur Hauptstadt seines riesigen Reiches erhoben, war sie dazu bestimmt, dem rückständigen Russland als »Fenster nach Europa« zu dienen. Zwei Jahrhunderte lang wurden Russlands Geschicke vom »Winterpalast«, der barocken Residenz der Petersburger Kaiser, aus bestimmt, bevor 1918 »der Kreml«, die mittelalterliche Zitadelle der Moskauer Zaren, diese Funktion übernahm. Von internationalen Architekten erbaut, ist St. Petersburg als »europäisches Gesamtkunstwerk« bezeichnet worden, als »Venedig des Nordens«. Auch viele bekannte Schriftsteller reisten nach St. Petersburg und schrieben über die Stadt. Nach dem Oktoberumsturz von 1917 pilgerte die europäische Linke hoffnungsvoll nach Leningrad, in die »erste Zitadelle der Sowjetmacht«. Keine andere Stadt dieser Größe hat so viel Literatur über sich selbst hervorgebracht wie St. Petersburg. Dabei handelt es sich nicht nur um den sogenannten »Petersburger Text« der russischen Literatur, sondern auch um Memoiren, Tagebücher, Reiseberichte und Korrespondenzen. Der Reiz der Texte liegt in ihrer Polyphonie - die Autoren schreiben in der Sprache ihrer Zeit und aus ihrem persönlichen Blickwinkel. Das Buch ist keine Anthologie im herkömmlichen Sinn und auch kein literarisches Lesebuch, sondern ein Geschichtsbuch, eine historische Textcollage, wie es sie bisher nicht gegeben hat.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2021
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St. Petersburg
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St. Petersburg - heute die Partnerstadt von Hamburg - ist eine junge Stadt. Im Mai 1703 von Zar Peter I. scheinbar gegen jede Vernunft und gegen erheblichen Widerstand im sumpfigen Delta der Newa am Rande der bewohnten Welt gegründet und 1712 von ihm zur Hauptstadt seines riesigen Reiches erhoben, war sie dazu bestimmt, dem rückständigen Russland als »Fenster nach Europa« zu dienen. Zwei Jahrhunderte lang wurden Russlands Geschicke vom »Winterpalast«, der barocken Residenz der Petersburger Kaiser, aus bestimmt, bevor 1918 »der Kreml«, die mittelalterliche Zitadelle der Moskauer Zaren, diese Funktion übernahm. Von internationalen Architekten erbaut, ist St. Petersburg als »europäisches Gesamtkunstwerk« bezeichnet worden, als »Venedig des Nordens«. Auch viele bekannte Schriftsteller reisten nach St. Petersburg und schrieben über die Stadt. Nach dem Oktoberumsturz von 1917 pilgerte die europäische Linke hoffnungsvoll nach Leningrad, in die »erste Zitadelle der Sowjetmacht«. Keine andere Stadt dieser Größe hat so viel Literatur über sich selbst hervorgebracht wie St. Petersburg. Dabei handelt es sich nicht nur um den sogenannten »Petersburger Text« der russischen Literatur, sondern auch um Memoiren, Tagebücher, Reiseberichte und Korrespondenzen. Der Reiz der Texte liegt in ihrer Polyphonie - die Autoren schreiben in der Sprache ihrer Zeit und aus ihrem persönlichen Blickwinkel. Das Buch ist keine Anthologie im herkömmlichen Sinn und auch kein literarisches Lesebuch, sondern ein Geschichtsbuch, eine historische Textcollage, wie es sie bisher nicht gegeben hat.

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Panzerregiment 11, Panzerabteilung 65 und Panze...
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Das dreibändige Werk über die Geschichte des Panzerregiments 11, der Panzerabteilung 65 und der Panzerersatz- und Ausbildungsabteilung 11 beschreibt den Weg dieser Truppenkörper von der Aufstellung im Oktober 1937 bis zur Auflösung im Mai 1945. Nach den Einsätzen gegen Leningrad 1941 im Krieg gegen Russland, erfolgte die Verlegung der 6. Panzerdivision und mit ihr das Panzerregiment 11 in den Mittelabschnitt des deutschen Gesamtangriffs. Hier brachte zunächst der Einsatz des Regiments in der Operation Taifun einen beachtlichen Angriffserfolg, der jedoch ab 10. Dezember 1941 vor Moskau zum Stehen kam. Zwischen Gshatsk, Wjasma und Jarzewo kam es für die Männer des Panzerregiments 11 zum infanteristischen Einsatz in der Winterstellung, der erst mit der Herauslösung der Truppe und Verlegung zur Auffrischung nach Frankreich im Mai 1942 endete.Bis Mitte November 1942 wurde das Panzerregiment 11 in Frankreich umfassend reorganisiert und neu mit Panzern ausgerüstet. Eingesetzt zum Kampf um die Befreiung der 6. Armee in Stalingrad wurde die 6. Panzerdivision und mit ihr das Panzerregiment 11 ab Mitte November 1942 in Blitztransporten nach Russland verschoben, um aus der Kalmückensteppe bei Kotelnikowo in Richtung Stalingrad anzugreifen. Dabei gelang es den Kräften des Panzerregiments 11 bis auf 48 Kilometer an den Einschließungsring heranzukommen. Nach Abbruch der Operation fand sich das Regiment Mitte Januar 1943 im Donez-Abschnitt wieder und hatte seine Einsätze anschließend im Raum Charkow.Bedingt durch die großen Panzerverluste wurde die 1. Abteilung des Panzerregiments 11 ab Mitte April 1943 zur Auffrischung in die Heimat transportiert.Im Unternehmen Zitadelle, der Schlacht im Kursker Bogen im Juli 1943, erlebten die Restteile des Regiments noch einmal Angriffserfolge, bevor es danach zwischen dem Dnjepr und Jaslo, welches Ende Mai 1944 erreicht werden konnte, in fortwährende Rückzugskämpfe verwickelt war. Die Resttruppe, materiell am Ende und personellstark dezimiert, wurde danach zur Auffrischung und Neuausstattung in die Heimat, auf den Übungsplatz Bergen verlegt.Michael Schadewitz, militärgeschichtlicher Historiker und ehemaliger Panzeroffizier der Bundeswehr, beleuchtet die Geschichte des Panzerregiments 11, der Panzerabteilung 65 aus dem Zeitablauf heraus in unterschiedlichen Perspektiven. Neben den offiziellen Quellen, wie Kriegstagebücher, Gefechtsberichte usw. stellt er diesen amtlichen Aufzeichnungen Augenzeugenberichte ehemaliger Soldaten gegenüber, die die damalige Situation nicht nur verdichten, sondern vielfach auch in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen.Umfangreiches Karten und Fotomaterial ergänzen die schriftlichen Zeugnisse und machen so ein Stück militärische Zeitgeschichte für den Leser plastisch nachvollziehbar.

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Panzerregiment 11, Panzerabteilung 65 und Panze...
41,10 € *
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Das dreibändige Werk über die Geschichte des Panzerregiments 11, der Panzerabteilung 65 und der Panzerersatz- und Ausbildungsabteilung 11 beschreibt den Weg dieser Truppenkörper von der Aufstellung im Oktober 1937 bis zur Auflösung im Mai 1945. Nach den Einsätzen gegen Leningrad 1941 im Krieg gegen Russland, erfolgte die Verlegung der 6. Panzerdivision und mit ihr das Panzerregiment 11 in den Mittelabschnitt des deutschen Gesamtangriffs. Hier brachte zunächst der Einsatz des Regiments in der Operation Taifun einen beachtlichen Angriffserfolg, der jedoch ab 10. Dezember 1941 vor Moskau zum Stehen kam. Zwischen Gshatsk, Wjasma und Jarzewo kam es für die Männer des Panzerregiments 11 zum infanteristischen Einsatz in der Winterstellung, der erst mit der Herauslösung der Truppe und Verlegung zur Auffrischung nach Frankreich im Mai 1942 endete.Bis Mitte November 1942 wurde das Panzerregiment 11 in Frankreich umfassend reorganisiert und neu mit Panzern ausgerüstet. Eingesetzt zum Kampf um die Befreiung der 6. Armee in Stalingrad wurde die 6. Panzerdivision und mit ihr das Panzerregiment 11 ab Mitte November 1942 in Blitztransporten nach Russland verschoben, um aus der Kalmückensteppe bei Kotelnikowo in Richtung Stalingrad anzugreifen. Dabei gelang es den Kräften des Panzerregiments 11 bis auf 48 Kilometer an den Einschließungsring heranzukommen. Nach Abbruch der Operation fand sich das Regiment Mitte Januar 1943 im Donez-Abschnitt wieder und hatte seine Einsätze anschließend im Raum Charkow.Bedingt durch die großen Panzerverluste wurde die 1. Abteilung des Panzerregiments 11 ab Mitte April 1943 zur Auffrischung in die Heimat transportiert.Im Unternehmen Zitadelle, der Schlacht im Kursker Bogen im Juli 1943, erlebten die Restteile des Regiments noch einmal Angriffserfolge, bevor es danach zwischen dem Dnjepr und Jaslo, welches Ende Mai 1944 erreicht werden konnte, in fortwährende Rückzugskämpfe verwickelt war. Die Resttruppe, materiell am Ende und personellstark dezimiert, wurde danach zur Auffrischung und Neuausstattung in die Heimat, auf den Übungsplatz Bergen verlegt.Michael Schadewitz, militärgeschichtlicher Historiker und ehemaliger Panzeroffizier der Bundeswehr, beleuchtet die Geschichte des Panzerregiments 11, der Panzerabteilung 65 aus dem Zeitablauf heraus in unterschiedlichen Perspektiven. Neben den offiziellen Quellen, wie Kriegstagebücher, Gefechtsberichte usw. stellt er diesen amtlichen Aufzeichnungen Augenzeugenberichte ehemaliger Soldaten gegenüber, die die damalige Situation nicht nur verdichten, sondern vielfach auch in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen.Umfangreiches Karten und Fotomaterial ergänzen die schriftlichen Zeugnisse und machen so ein Stück militärische Zeitgeschichte für den Leser plastisch nachvollziehbar.

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